Angesichts von 75 Millionen entfernten Tracks binnen zwölf Monaten kündigte der weltweite Marktführer im Musikstreaming bereits im Herbst 2025 Maßnahmen an, um Kreative und Hörer:innen vor den Auswüchsen von KI-Spam zu schützen. Ganz so prompt aber ging es bislang in diesem Bereich noch nicht voran, wie ein Update von Spotify zum Thema zeigt.
Selbstauskunft statt KI-Spam-Filter: bei Spotify geht man in Sachen KI-Kennzeichnung zunächst einen kleinen Schritt.Foto: newsroom.spotify.com, Screenshot
"Seit wir im vergangenen Herbst unseren ersten Ansatz für KI-Transparenz vorgestellt haben, arbeiten wir an der Umsetzung dieser Prinzipien", heißt es unter dem Motto "Update April 2026" in einem ergänzenden Absatz zu einem Onlinebeitrag von Spotify, mit dem das Unternehmen bereits am 25. September 2025 angekündigt hatte, das Thema KI aktiv angehen zu wollen.
"Seit wir im vergangenen Herbst unseren ersten Ansatz für KI-Transparenz vorgestellt haben, arbeiten wir an der Umsetzung dieser Prinzipien", heißt es unter dem Motto "Update April 2026" in einem ergänzenden Absatz zu einem Onlinebeitrag von Spotify, mit dem das Unternehmen bereits am 25. September 2025 angekündigt hatte, das Thema KI aktiv angehen zu wollen.