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Pro Musik lotete auf der c/o pop Bedürfnisse der Musikschaffenden aus

Bereits zum vierten Mal nutzte der Verband der freien Musikschaffenden die c/o pop convention in Köln als Plattform für die Pro Musik Konferenz. Unterm Strich, so zeigte sich, bleibe als Erkenntnis, dass die wirtschaftliche Situation vieler professioneller Musikschaffender prekär - trotz wachsender Umsätze in der Branche.

Knut Schlinger17.04.2026 11:22
Pro Musik lotete auf der c/o pop Bedürfnisse der Musikschaffenden aus
Diskutierten über die Lage der Musikschaffenden im Streamingmarkt (von links): Moderator Benjamin Fischer, Christopher Annen (Pro Musik), Mareile Heineke (Qobuz), Komponist Matthias Hornschuh und Birte Wiemann (VUT). Foto: MusikWoche

Die Pro Musik Konferenz zählte am 16. April 2026 zu den größeren Programmsträngen am ersten Kongresstag der c/o pop convention. Auf der Agenda standen dabei Zukunftsfragen der Musikwirtschaft, etwa zu Marktstrukturen bei Streamingvergütungen oder Gagenverhandlungen im Livebereich, aber auch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder zu den Bedürfnissen der Musikschaffenden in Hinblick auf soziale Absicherung.

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