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GEMA-Kulturförderung: Aufsichtsrat trommelt für Reform

Im Vorfeld der vom 5. bis 7. Mai in Berlin anstehenden Mitgliederversammlung der GEMA gewinnt die Diskussion um den Antrag zur Neuausrichtung der Kulturförderung weiter an Fahrt. Nun veröffentlicht der Aufsichtsrat der Verwertungsgesellschaft ein gemeinsames Statement, sieben ehemalige GEMA-Aufsichtsräte springen dem Gremium zur Seite.

Knut Schlinger24.04.2026 14:34
GEMA-Kulturförderung: Aufsichtsrat trommelt für Reform
Sehen mit der Neuausrichtung "das Instrument der Förderung insgesamt" gestärkt: die Mitglieder des GEMA-Aufsichtsrats um den Vorsitzenden Ralf Weigand (obere Reihe, links). Collage: GEMA, Screenshot gema.de/de/w/statement-aufsichtsraete

2025 hatte ein viel diskutierter Vorstoß zum Thema Kulturförderung die notwendige Zweidrittelmehrheit verfehlt, 2026 geht die GEMA das Thema nun noch einmal an. So steht m Rahmen der vom 5. bis 7. Mai in Berlin anstehenden Mitgliederversammlung der Verwertungsgesellschaft erneut ein Antrag zur Neuausrichtung der Kulturförderung auf der Tagesordnung. Bereits zu Beginn des Jahres warb GEMA-Vorstandsmitglied Georg Oeller für die überarbeitete Version, die die Förderung künftig "breiter" gestalten soll.

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