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Kreativer Schulterschluss zur Buy-Out-Problematik

Am 3. Februar 2026 kamen zahlreiche Vertreter:innen der Musikschaffenden Europas und der EU-Politik zusammen. ECSA und GESAC hatten dazu das weiter strittige Thema der vollständigen Rechte-Buy-Outs auf die Agenda gesetzt. GEMA-CEO Tonias Holzmüller forderte im Anschluss, es müsse Schluss sein mit solch ausbeuterischen Verträgen.

Knut Schlinger04.02.2026 12:14
Kreativer Schulterschluss zur Buy-Out-Problematik
Gemeinsam gegen Buy-out-Praktiken: die Vertreter:innen von ECSA und GESAC um unter anderem GEMA-CEO Tobias Holzmüller (9. von links) und Helienne Lindvall (im roten Mantel rechts neben Holzmüller) vor dem Europäischen Parlament in Brüssel. Foto: Aloha Fred

Die ECSA-Allianz der europäischen Komponist:innen und Songwriter sowie die GESAC-Dachorganisation der Verwertungsgesellschaften Europas hatten bereits im Vorfeld auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht und berichten nun im Anschluss an die Veranstaltung von einem hochrangigen Treffen im Europäischen Parlament in Brüssel. Dabei sei es darum gegangen, Erfahrungen auszutauschen und die Politik auf notwendigen Maßnahmen gegen diese für die Kreativschaffenden schädlichen Vertragspraktiken hinzuweisen.

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