ECSA und GESAC kämpfen weiter gegen erzwungene Buy-outs
Europäische Musikschaffende, vertreten von den Verbänden ECSA sowie GESAC, und die EU-Politik treffen sich am 3. Februar 2026, um zu erörtern, wie erzwungene Abfindungspraktiken beendet werden können – vor dem Hintergrund, dass die EU Regeln für ein faires Urheberrechtsrecht erwartet.
Dietmar Schwenger03.02.2026 13:32
Kritisiert Buy-out-Klauseln: ECSA President Helienne Lindvall.Foto: ECSA
Europäische Kreative und ihre Verwertungsgesellschaften trafen sich mit Abgesandten der EU-Entscheidungsträger, um das Problem der erzwungenen Abfindungspraktiken, der sogenannten Buy-outs, zu thematisieren. Davon sind vor allem Kompositionen im Sync-Geschäft für Film und Fernsehen betroffen.
Europäische Kreative und ihre Verwertungsgesellschaften trafen sich mit Abgesandten der EU-Entscheidungsträger, um das Problem der erzwungenen Abfindungspraktiken, der sogenannten Buy-outs, zu thematisieren. Davon sind vor allem Kompositionen im Sync-Geschäft für Film und Fernsehen betroffen.