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GEMA-Kulturförderung: DEFKOM-Vorstand Micki Meuser wirbt für Reform

Im Vorfeld der vom 5. bis 7. Mai in Berlin anstehenden Mitgliederversammlung der GEMA gewinnt die Diskussion um den Antrag zur Neuausrichtung der Kulturförderung weiter an Fahrt. Kurz vor der Abstimmung legt Micki Meuser als 1. Vorsitzender der DEFKOM – Deutschen Filmkomponist:innenunion noch Argumente für eine Reform vor.

Knut Schlinger04.05.2026 14:28
GEMA-Kulturförderung: DEFKOM-Vorstand Micki Meuser wirbt für Reform
Macht sich für eine Reform der GEMA-Kulturförderung stark: Micki Meuser, Komponist und GEMA-Aufsichtsratsmitglied, hier beim Deutschen Musikautor:innenpreis 2024 mit der Trophäe für Annette Humpe als Preisträgerin in der Kategorie "Sonderpreis Inspiration", für die er die Lobrede hielt. Foto: Sabine Brauer

2025 hatte ein viel diskutierter Vorstoß zum Thema Kulturförderung die notwendige Zweidrittelmehrheit verfehlt, 2026 geht die GEMA das Thema nun noch einmal an. So steht im Rahmen der vom 5. bis 7. Mai in Berlin anstehenden Mitgliederversammlung der Verwertungsgesellschaft erneut ein Antrag zur Neuausrichtung der Kulturförderung auf der Tagesordnung. Bereits zu Beginn des Jahres warb GEMA-Vorstandsmitglied Georg Oeller für die überarbeitete Version, die die Förderung künftig "breiter" gestalten soll.

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