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Universal Music will bis zu 500 Millionen Euro in eigene Aktien investieren

Bei der Universal Music Group sieht man ganz offenbar die Erfolge des Unternehmens nicht angemessen in der Entwicklung des Aktienkurses gespiegelt. Nun lanciert das Spitzenmanagement um Sir Lucian Grainge und Matt Ellis ein Aktienrückkaufprogramm - erstmals in der Firmengeschichte.

Knut Schlinger30.03.2026 09:09
Universal Music will bis zu 500 Millionen Euro in eigene Aktien investieren
Top in den globalen Charts, nicht so stark an der Börse: die Universal Music Group, die gerade erst bei der Vorlage ihres Geschäftsjahresberichts für 2025 noch einmal ein Schlaglicht auf jüngste Erfolge richtete, läutet nun ein Programm zum Rückkauf eigener Aktien ein. Grafik: "Universal Music Group Annual Report 2025", Seite 11, Screenshot

"Seit unserem Börsengang haben wir kontinuierlich nachhaltiges Wachstum, starke Finanzergebnisse und eine strategische Vorreiterrolle vorgelegt und damit eine solide Grundlage für langfristige Wertschöpfung geschaffen", sagte Matt Ellis als CFO der Universal Music Group (UMG), als er am 30. März 2026 die Pläne zum Rückkauf eigener Aktien im Gesamtwert von 500 Millionen Euro verkündete. Auch die Begründung für das Aktienrückkaufprogramm schob Ellis nach: "Wir sehen derzeit eine deutliche Verwerfung in der Marktbewertung von UMG."

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