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Sachsen will wissen, wie es seiner Musikszene geht

Das Büro für Popkultur und Musik Sachsen bringt eine landesweite Studie zur sächsischen Popularmusikszene auf den Weg. Ab dem 6. Februar – jenem Tag, an dem die neue Förderstelle offiziell ihren Start feiert – können Musikschaffende online ihre Meinung kundtun.

Lisa Nehrkorn06.02.2026 08:22
Sachsen bekommt eigenes Popbüro und 310.400 Euro Förderung
Gibt gleich zwei Startschüsse am 6. Februar ab: das BPM Sachsen. Foto: Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen

Mit dem aus der Befragung resultierenden "Musikreport Sachsen" will das Büro für Popkultur und Musik Sachsen (BPM Sachsen) erstmals die Popkultur im Freistaat analysieren. Auf diesem Weg plant die erst seit Oktober 2025 aktive Förderstelle, Einblick in Infrastruktur, Arbeitsrealitäten, Wertschöpfung und die Bandbreite der Szene zu geben.

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