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Kreativwirtschaft fordert in Hamburg neue Spielregeln

Am 26. April fand der zweite Kongresstag des German Creative Economy Summit statt. Trotz des verkürzten Programms bot die Veranstaltung weiterhin inhaltliche Tiefe und das Thema KI rückte zumindest bei manchen Programmpunkten in den Hintergrund. Aus der Musikbranche waren unter anderem Balbina und Daniel Knöll vor Ort.

Silas Schwarzkopp30.04.2026 07:52
Kreativwirtschaft fordert in Hamburg neue Spielregeln
Rückte am zweiten Kongresstag etwas vom Kernthema KI ab: der German Creative Economy Summit. Foto: Jan-Marius Komorek

Am zweiten Tag des Summits hielt die Musikerin Balbina im Saal K6 des Hamburger Kampnagel die eröffnende Keynote zu den Themen künstliche Intelligenz, Demokratie und die Verantwortung Kunstschaffender. Ihr zentrales Argument: KI verfüge über kein "Warum", kein Gefühl, keinen Impuls. "Sie ist nicht human nature, sie ist digital nature", sagte sie. Als Beleg für die gesellschaftliche Sprengkraft dieser Entwicklung diente ihr das virale TikTok-Phänomen rund um den Wal Timmy. Über diesen fanden KI-g...

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