Die Urteilsverkündung durch US-Bezirksrichter John G. Koeltl ist für den 29. Juli angesetzt. Das Justizministerium erklärte derweil es werde Smith nicht weiter verfolgen, jedoch mögliche Steuervergehen zwischen 2017 und 2024 prüfen. Das deckt den Zeitraum ab, in dem Smith mit den KI-Songs aktiv war.
Der 54-Jährige Smith gab zu, mithilfe von KI „Hunderttausende“ von Songs erstellt und diese anschließend mit Tausenden von Bots milliardenfach gestreamt zu haben. Indem er die Streams auf Tausende von Accounts verteilte, entging er der Entdeckung durch die Streamingdienste.
Die gerichtliche Untersuchung ergab, dass Smith 1040 verschiedene Accounts nutzte, die jeweils täglich rund 636 seiner KI-generierten Titel streamten, was insgesamt etwa 661.440 Streams pro Tag ergab. Damit verdiente er potenziell 3.307,20 Dollar pro Tag, 99.216 Dollar pro Monat und über 1,2 Millionen Dollar pro Jahr.







