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EMMA-Studie wirft Schlaglicht aufs Management

Die European Music Managers Alliance (EMMA) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lage der Künstlermanager:innen und deren Bedeutung für den Aufbau von Karrieren von Musikschaffenden zu beleuchten. Eine aktuelle Umfrage zeichnet das Bild eines Berufsstands, dem zunehmend mehr Verantwortung zufällt, dessen Geschäftsmodell aber wenig Sicherheiten bietet.

Knut Schlinger06.02.2026 13:44
EMMA-Studie wirft Schlaglicht aufs Management
Stellen die Ergebnisse der EMMA-Studie "A Snapshot of the European Music Management Sector" vor: Geschäftsführerin Jess Partridge (links) und die Verbandsvorsitzende Tessy Schulz. Foto: EMMA

"Die Antworten zeigen eindeutig, dass unsere Rolle als Manager sich äußerst dynamisch entwickelt, stetig wachsende Kompetenzen erfordert und eine entscheidende Bedeutung in der Musikbranche spielt", fasst Tessy Schulz als Vorsitzende des EMMA-Dachverbands der europäischen Musikmanager:innen die Ergebnisse der Erhebung zusammen. Es seien "spannende Zeiten", die aber auch "schmerzlich bewusst" machen würden, "dass viele Manager Unterstützung benötigen, um stabile und nachhaltige Unternehmen aufzubauen", ergänzt sie. "Wir hoffen, dass diese Ergebnisse dazu beitragen, diese Diskussionen voranzutreiben und eine Neubewertung dessen zu ermöglichen, was unser Sektor leistet."

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