Vorerst nur Etappensieg beim US-Kartellrechtsverfahren gegen Live Nation?
Fürs Erste hat der US-Konzertkonzern immerhin mit dem Department of Justice eine für das Unternehmen gütliche Einigung erzielen können. Medienberichten zufolge jedoch beabsichtigen nun eine Reihe US-Bundesstaaten dem Vergleich nicht zuzustimmen.
Manfred Tari11.03.2026 10:20
Für ihn ist die Sache möglicherweise doch noch nicht ganz überstanden: Michael Rapino, CEO Live Nation.Foto: Live Nation
Zunächst bestimmten Meldungen einer außergerichtlichen Beilegung zwischen Live Nation und dem US-Justizministerium die Schlagzeilen in einschlägigen US-Medien. Allerdings beteiligten sich ebenso Staatsanwaltschaften von vierzig US-Bundesstaaten als Kläger an diesem Kartellrechtsverfahren gegen den Global Player im Konzertgeschäft.
Zunächst bestimmten Meldungen einer außergerichtlichen Beilegung zwischen Live Nation und dem US-Justizministerium die Schlagzeilen in einschlägigen US-Medien. Allerdings beteiligten sich ebenso Staatsanwaltschaften von vierzig US-Bundesstaaten als Kläger an diesem Kartellrechtsverfahren gegen den Global Player im Konzertgeschäft.