Verbraucherzentralen und BDKV fordern Regeln für Ticketzweitmarkt
Beim Kampf gegen den unautorisierten Ticketzweitmarkt verlangen der Verbraucherzentrale Bundesverband, die Verbraucherzentrale Bayern sowie der BDKV gesetzliche Nachbesserungen, um Fans, Veranstaltende und Künstler:innen schnell, wirksam und zeitnah zu schützen.
Dietmar Schwenger09.04.2026 09:41
Kämpft gemeinsam mit den Verbraucherzentralen den unautorisierten Zweitmarkt: BDKV-Geschäftsführer Johannes Everke.Foto: Christoph Mangler/BDKV
Ein Zweitmarkt sei sinnvoll, so die Verbraucherzentralen und der BDKV, denn wer krank werde oder kurzfristig verhindert sei, soll sein Ticket unproblematisch weitergeben können. "Für die meisten Käufer:innen ist diese Möglichkeit sogar kaufentscheidend, deshalb ist ein ungehinderter und fairer Weiterverkauf für Privatpersonen vollumfänglich zu unterstützen."
Ein Zweitmarkt sei sinnvoll, so die Verbraucherzentralen und der BDKV, denn wer krank werde oder kurzfristig verhindert sei, soll sein Ticket unproblematisch weitergeben können. "Für die meisten Käufer:innen ist diese Möglichkeit sogar kaufentscheidend, deshalb ist ein ungehinderter und fairer Weiterverkauf für Privatpersonen vollumfänglich zu unterstützen."