Ticketkeeper adressiert deutschen Markt
Das Amsterdamer Ticketing-Start-up Ticketkeeper hat seine Seed-Investitionsrunde abgeschlossen: Innerhalb von 14 Tagen war die Finanzierung unter Dach und Fach, wobei der angestrebte Betrag um 30 Prozent überschritten worden sei, heißt es aus den Niederlanden, wo man nun auch den deutschen Markt im Blickfeld hat.
"Den exakten Investitionsbetrag kommunizieren wir bewusst nicht öffentlich", sagt Peter-Joost Post, Gründer und CEO, auf Nachfrage von MusikWoche. "Was ich teilen kann, ist, dass es sich um eine deutlich überzeichnete Seed-Runde handelt, getragen von mehreren Angel-Investoren sowie Quantum Leap Capital (bekannt unter anderem durch Go Dutch). Die Runde wurde innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen – ein im aktuellen Investitionsklima außergewöhnlich hohes Tempo. Dieses Momentum unterstreicht vor allem die Dringlichkeit im Markt rund um Ticketbetrug und die Notwendigkeit robuster, zukunftsfähiger Ticket-Infrastrukturen." Nach Unternehmensangaben hätten sich bereits Parteien für eine nächste Finanzierungsrunde gemeldet.
