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NoCut und Niftee drucken nicht mehr zuhause

Niftee baut die Präsenz der Eigenmarke Velvet Pass als Ticketformat im Live-Bereich weiter aus: Gemeinsam mit NoCut Entertainment startet eine exklusive Zusammenarbeit, bei der Velvet Pass direkt in den NoCut Ticketshop integriert wird. Nicht mehr vorgesehen sind indes Print-at-Home-Tickets.

Über die Integration können Fans künftig digitale Premium-Tickets erwerben, die über den Zugang zur Veranstaltung hinausgehen und die bisherigen Print-At-Home-Tickets ersetzen. Die Tickets sollen mit exklusiven Inhalten, digitalen Extras und Fan-Angeboten angereichert werden, wodurch sich Niftee und NoCut „eine neue Verbindung zwischen Artists und Publikum“ schaffen wollen.

In die Praxis umgesetzt wird die neue Partnerschaft bereits bei Hell Boulevard und Mono Inc., deren kommende Touren bereits mit der neuen Ticketgeneration ausgestattet werden sollen.

„Kalle Engler und das NoCut Team zeigen mit ihren Artists, wie nachhaltige, ganzheitliche und langfristige Arbeit im heutigen Musikgeschäft aussehen muss“, erklärt Carmelo Lo Porto, CEO Niftee. „Umso mehr freuen wir uns, diesen Weg künftig technologisch begleiten zu dürfen.“

Mit der Integration will NoCut das eigene Ticketangebot stärken gleichzeitig auf neue Möglichkeiten setzen, „um Fans stärker einzubinden und Recording-Welt und Live-Business besser miteinander zu verzahnen“.

„Mit Velvet Pass schaffen wir für unsere Artists und vor allem deren Fans eine neue Form des Ticketings, die weit über den reinen Veranstaltungszugang hinausgeht“, erläutert Kalle Engler, CEO NoCut Entertainment und Gitarrist bei MonoInc.

„Uns war wichtig, eine Lösung zu finden, die digital, zeitgemäß und gleichzeitig inhaltlich spannend ist. Dass wir damit nun die klassischen Print-At-Home-Tickets ablösen und unseren Fans zusätzlich exklusive Inhalte und Mehrwerte bieten können, ist für uns ein konsequenter nächster Schritt. Gemeinsam mit Niftee wollen wir das Live-Erlebnis stärker mit der Artist- und Release-Welt verbinden und Ticketing langfristig emotionaler und innovativer gestalten, wobei die Möglichkeiten des klassischen Fan-Tickets erhalten bleiben“, so Engler weiter.