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fwd: und Bundeskonferenz sehen Wirtschaftsstandort in Gefahr

Die fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft mit sieben Landesvertretungen und die Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft haben jüngst den Strukturbericht "Veranstaltungswirtschaft I/2026" an die Bundesregierung übergeben. Sie warnen, dass die Infrastruktur der Veranstaltungswirtschaft aktuell unter massiven Druck gerate.

Dietmar Schwenger28.04.2026 13:14
fwd: und Bundeskonferenz sehen Wirtschaftsstandort in Gefahr
Haben den Strukturbericht "Veranstaltungswirtschaft I/2026" unter anderem im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übergeben: Mike P. Heisel (links, Rat der Vertreter:innen der Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft) und Christian Eichenberger (Vorstandsmitglied der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft). Foto: fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft

"Veranstaltungen sind ein entscheidender Standortfaktor, sowohl für die einzelnen Branchen und Betriebe wie auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt. Doch ausgerechnet diese Infrastruktur gerät aktuell unter massiven Druck", heißt es in einer Mitteilung. Die Auslastung liegt 2026 laut dem RIFEL-Index um minus 7,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. In einzelnen Monaten sinke dieser Index sogar um minus 13,5 Prozent. Auch der ifo-Geschäftsklimaindex für die Veranstaltungswirtschaft sei alarmierend. Er steht bei minus 19,2 Punkten, was der schwerste Einbruch seit Corona sei.

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