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fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft legt Report vor

Der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft hat von Juli bis Dezember 2025 die dritte Ausgabe seines HR- und Gehaltsreports durchgeführt. Nach den vorangegangenen Umfragen 2022 und 2023 habe sich die Studie nun als der erste Standardreport erwiesen, der die Arbeitsbedingungen und Gehälter in der gesamten Branche systematisch auswerte, heißt es aus Rheda-Wiedenbrück.

Dietmar Schwenger05.02.2026 08:17
fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft legt Report vor
Will die Veranstaltungswirtschaft sichtbarer machen: Alexander Ostermaier, Geschäftsführer fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft. Foto: Michael Ebert

"Wer nicht sichtbar ist, wird politisch ignoriert", teilt der fwd mit, der mit dem aktuellen Report auch für eine bessere Sichtbarkeit bei der Politik sorgen will. "Die deutsche Veranstaltungswirtschaft leidet derzeit unter wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen und richtet klare Forderungen an die Regierung. In der Corona-Krise lernte der Wirtschaftszweig, dass nur quantifiziert abgemessene Sektoren staatliche Hilfe erhalten. Deshalb verfolgt der Branchenverband seit fünf Jahren eine konsequente Forschungs- und Studienoffensive."

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