Casey Wasserman will nach Epstein-Skandal Agentur verkaufen
Nachdem kürzlich ans Licht kam, dass Agenturchef Casey Wasserman Kontakt zu der verurteilten Straftäterin Ghislaine Maxwell pflegte und häufig in den sogenannten Epstein-Files auftaucht, will der CEO seine Anteile an der Firma Wasserman Media Group verkaufen.
Will unter Druck sein Unternehmen verkaufen: Casey Wasserman (CEO Wasserman Media Group), hier mit US-Präsident Donald Trump.Foto: Emily Higgins, White House, Zuma Press Wire, Imago
Neben bekannten Musiker:innen wie Chappell Roan sprachen sich auch einige Künstlermanager:innen der Wasserman-Agentur gegen den CEO und Gründer Casey Wasserman aus. Wasserman tauchte jüngst in einem Dokument der Epstein-Akten mit direkter Verbindung zu dem verurteilten und verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Zudem unterhielt er vor längerer Zeit eine E-Mail-Verbindung mit dessen Komplizin Ghislaine Maxwell.
Neben bekannten Musiker:innen wie Chappell Roan sprachen sich auch einige Künstlermanager:innen der Wasserman-Agentur gegen den CEO und Gründer Casey Wasserman aus. Wasserman tauchte jüngst in einem Dokument der Epstein-Akten mit direkter Verbindung zu dem verurteilten und verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Zudem unterhielt er vor längerer Zeit eine E-Mail-Verbindung mit dessen Komplizin Ghislaine Maxwell.