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Casey Wasserman will nach Epstein-Skandal Agentur verkaufen

Nachdem kürzlich ans Licht kam, dass Agenturchef Casey Wasserman Kontakt zu der verurteilten Straftäterin Ghislaine Maxwell pflegte und häufig in den sogenannten Epstein-Files auftaucht, will der CEO seine Anteile an der Firma Wasserman Media Group verkaufen.

Silas Schwarzkopp16.02.2026 08:58
Wasserman-Management steht wegen Epstein-Files unter Druck
Will unter Druck sein Unternehmen verkaufen: Casey Wasserman (CEO Wasserman Media Group), hier mit US-Präsident Donald Trump. Foto: Emily Higgins, White House, Zuma Press Wire, Imago

Neben bekannten Musiker:innen wie Chappell Roan sprachen sich auch einige Künstlermanager:innen der Wasserman-Agentur gegen den CEO und Gründer Casey Wasserman aus. Wasserman tauchte jüngst in einem Dokument der Epstein-Akten mit direkter Verbindung zu dem verurteilten und verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Zudem unterhielt er vor längerer Zeit eine E-Mail-Verbindung mit dessen Komplizin Ghislaine Maxwell.

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