Bundesstiftung LiveKultur warb bei Stadt Nach Acht für Live Music Fund
Der Live Music Fund der Bundesstiftung LiveKultur soll im Januar an den Start gehen. Nun war er Gegenstand des Panels "Fair Play – Wer finanziert die Zukunft der Livemusik?" im Rahmen der Konferenz Stadt Nach Acht, wo er laut der Bundesstiftung LiveKultur breite Zustimmung erfahren habe.
Politik und Musik auf einem Foto (von links): Pamela Schobeß, Carsten Roth, Felix Grädler, Caren Lay, Moderatorin Hadnet Tesfai und Mark Davyd. Foto: Christoph Jakschies
Vertretungen aus Politik, Clubszene und Veranstaltungswirtschaft hätten sich beim Branchentreff Stadt Nach Acht einig gezeigt, dass die Livemusikbranche zusätzliche Mechanismen zur Stabilisierung benötige, wie es aus der Hauptstadt heißt. In diesem Zusammenhang präsentierte die Bundesstiftung LiveKultur – wie auch schon auf dem Reeperbahn Festival – ihren Live Music Funds.
Vertretungen aus Politik, Clubszene und Veranstaltungswirtschaft hätten sich beim Branchentreff Stadt Nach Acht einig gezeigt, dass die Livemusikbranche zusätzliche Mechanismen zur Stabilisierung benötige, wie es aus der Hauptstadt heißt. In diesem Zusammenhang präsentierte die Bundesstiftung LiveKultur – wie auch schon auf dem Reeperbahn Festival – ihren Live Music Funds.