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Recorded & Publishing

Universal Music verdoppelt Einsatz für Aktienrückkauf und versilbert Spotify-Anteile

Am 29. April legte die Universal Music Group ihre Bilanz fürs erste Quartal 2026 vor. Abseits der Zahlen zu Umsätzen und Erträgen, die von der Downtown-Übernahme und Wechselkursschwankungen beeinflusst wurden, sorgten Chairman & CEO Sir Lucian Grainge und CFO Matt Ellis mit Plänen für ein erweitertes Aktienrückkaufprogramm und den Verkauf von Spotify-Anteilen für Aufsehen.

Knut Schlinger29.04.2026 16:47
Lucian Grainge sieht Chancen und Möglichkeiten für KI
Will nun bis zu eine Milliarde Euro in Aktienrückkaufprogramme investieren: Sir Lucian Grainge, Chairman & CEO der Universal Music Group (UMG). Foto: UMG

"Wir haben in unserem Kerngeschäft ein solides Quartalswachstum erzielt, ergänzt durch unsere strategische Entwicklung und Investitionen in schnell wachsende Bereiche der Branche", fasste Sir Lucian Grainge als Chairman & CEO der Universal Music Group (UMG) zusammen, als er zu Handelsschluss an der Euronext in Amsterdam die jüngste Zwischenbilanz des Musikkonzerns präsentierte. Man baue weiterhin am "erfolgreichsten Musikunternehmen der Geschichte", indem man "die besten Talente der Welt" gewinne, Fans weltweit begeistere und zugleich "langfristige Werte für unsere Stakeholder" schaffe.

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