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Recorded & Publishing

Rechteinhaber rufen Initiative JusticIA ins Leben

Dass die KI-Entwicklung keine Grenzen kennt, zeigt aktuell der Schulterschluss von 35 Kreativ- und Kulturorganisationen aus Lateinamerika: In einer gemeinsamen Positionsbestimmung fordert die Koalition nun Politik, Tech-Konzerne und andere Wirtschaftsgrößen auf, die Rechte von Autor:innen und Künstler:innen zu wahren.

Knut Schlinger27.08.2025 07:25
Rechteinhaber rufen Initiative JusticIA ins Leben
Wirbt bei Instagram für die Interessen von Kreativschaffenden und Rechteinhabern: driana Restrepo, die beim internationalen Musikbranchenverband IFPI seit Anfang 2023 als Regionaldirektorin für Lateinamerika und die Karibik fungiert. Foto: Instagram, @ifpilatam, Screenshot

Am 26. August 2025 fiel in Süd- und Mittelamerika der Startschuss für eine Koalition von 35 Kreativ- und Kulturorganisationen über die Grenzen verschiedener Zweige der Kreativwirtschaft hinweg. Die Verbände aus Lateinamerika veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in der sie angesichts der rasanten Entwicklung im Bereich der generativen künstlichen Intelligenz unter anderem Regierungen und Technologieunternehmen dazu auffordern, das geistige Eigentum und die Rechte von Autor:innen, Künstler:innen, Produzent:innen und deren Partner:innen zu schützen und zu wahren. Dazu rief die Koalition die Initiative JusticIA ins Leben.

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