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Recorded & Publishing

Wie geht es weiter mit Zebralution und Bookwire?

Mit dem Verkauf ihrer Tochter Zebralution sorgte die GEMA kürzlich für einen Paukenschlag. Der hallte umso lauter nach, als mit dem Abschluss der Übernahme anstelle einer US-Beteiligungsgesellschaft schließlich Bookwire als Käufer auftrat. Dass der mögliche Konzentrationsprozess im deutschen Digitalgeschäft mit Musik und Hörbüchern nicht ganz geräuschlos bleibt, zeigt nun ein Artikel der "Wirtschaftswoche".

Knut Schlinger31.03.2026 12:52
Wie geht es weiter mit Zebralution und Bookwire?
Mehrere Standbeine: der Digitaldienstleister Zebralution ist derzeit im Musikgeschäft ebenso aktiv wie in den Bereichen Spoken Word und Digital Publishing. Foto: zebralution.com, Screenshot

Der Verkauf von Zebralution sorge bei der GEMA "intern für Ärger", berichtete die "Wirtschaftswoche" am 27. März 2026. Unter der Überschrift "Ex-Manager erheben Vorwürfe gegen Gema-Vorstand" verwies man dort auf Anschuldigungen aus Richtung Zebralution, dass der Verkauf an eine Gesellschaft, die auch in OpenAI investiert habe, vor dem Hintergrund des GEMA-Verfahrens gegen die Betreiber des KI-Modells ChatGPT ein "kulturpolitischer Skandal" sei.

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