Am 16. März 2026 fand der dritte Teil des Streaming-Gipfels im Kanzleramt statt. Nach Treffen mit Musikschaffenden und der Label-Seite hatte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer nun Vertreter:innen von Streamingdiensten geladen. Mit dabei war auch das deutsche Start-up Rokk Streaming. MusikWoche fragte nach.
Haben Rokk Streaming als deutsches Start-up seit 2021 aufgebaut und ans Netz gebracht: Peter Moog (links) und Alex Landenburg.Fotos: Rokk Streaming
Als Staatsminister für Kultur und Medien holte Wolfram Weimer am 16. März Vertreter:innen verschiedener Streamingdienste zu einer Gesprächsrunde zusammen. Mit dabei waren Amazon Music und Apple Music sowie - in alphabetischer Reihenfolge noch vor SoundCloud, Spotify und YouTube Music gelistet - Rokk Streaming.
Als Staatsminister für Kultur und Medien holte Wolfram Weimer am 16. März Vertreter:innen verschiedener Streamingdienste zu einer Gesprächsrunde zusammen. Mit dabei waren Amazon Music und Apple Music sowie - in alphabetischer Reihenfolge noch vor SoundCloud, Spotify und YouTube Music gelistet - Rokk Streaming.