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PopBoard NRW präsentierte Politik Forderungskatalog

Bei einem Panel in Köln stellte die Geschäftsführerin des PopBoards NRW, Anna-Kathrin Dietrich, zwei Landespolitikern die Forderungen des Förderinstituts vor. Ziel des Gesprächs war es, zu erörtern, wie die Politik die lokale Popkultur künftig besser unterstützen kann.

Silas Schwarzkopp28.04.2026 07:54
PopBoard NRW Konferenztag auf der c/o pop Convention

Foto: Luisa Linnea Walleneit
Diskutierten auf der Bühne in Köln (von links): Daniela Ammermann (Moderation), Frank Jablonski (Kulturpolitischer Sprecher, Landtag NRW (Grüne)), Anna-Kathrin Dietrich (Geschäftsführung PopBoard NRW) und Florian Braun (Landtag NRW (CDU)). Foto: Luisa Linnea Walleneit

Unter der moderativen Leitung von 1Live-Stimme Daniela Ammermann stellte sich Anna-Kathrin Dietrich, Geschäftsführerin PopBoard NRW, den beiden Landespolitikern Frank Jablonski (Bündnis 90/Die Grünen) und Florian Braun (CDU). Im trilateralen Gespräch sollte auf der Bühne der c/o-pop-Convention die Förderlandschaft NRW besprochen werden.

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