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Künstlervertreter:innen sagen "No To Suno"

In einem öffentlichen Brief, der auf dem Blog "Music Technology Policy" erschienen ist, wenden sich einige Vertreter:innen der amerikanischen Musikbranche gegen das KI-Musikunternehmen Suno.

Silas Schwarzkopp24.02.2026 16:08
Künstlervertreter:innen sagen "No to Suno"
Steht wie gewohnt in der Kritik von Musiker:innen: Suno. Foto: Timon Schneider, SOPA Images, Imago

In dem am 23. Februar 2026 veröffentlichten offenen Brief wird dem KI-Unternehmen Suno vorgeworfen, sein Tool auf unautorisierter Nutzung kreativer Werke aufgebaut zu haben. Die Plattform habe Musik aus dem weltweiten Repertoire ohne Zustimmung der Urheber:innen zum Training verwendet und erzeuge daraus massenhaft Inhalte, die anschließend mit den Originalen konkurrieren.

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