Advertisment
Recorded & Publishing

2026 als Jahr von "Achtung und Respekt"? – Teil 2

Die Musikbranche dürfte 2026 mal wieder in ein Jahr wichtiger Transformation aufbrechen. MusikWoche fragte bei einigen Unternehmen und ­Partner:innen nach, was für das neue Jahr ganz oben auf der unternehmerischen, kreativen oder kulturpolitischen To-Do-Liste steht. Unter anderem mit dabei: Patrick Thiede, Manuela Nikele, Gudrun Schweppe, Thorsten Freese und Kirsten Meisel.

Redaktion MusikWoche14.01.2026 09:19
2026 als Jahr von "Achtung und Respekt"? – Teil 2
Rief auf seinem jüngsten Album "Marathon" bereits das Motto "Achtung und Respekt" aus: Roland Kaiser. Foto: IMAGO/Bildagentur Monn

Michael Frohoff, CEO Kruger Media: Wir, Kruger, machen seit 25 Jahren 'Cultural Marketing'. Der unternehmerische Erfolg von uns und dieser Branche ist gekoppelt an gesellschaftliche Offenheit, Räume für Kreativität und Barrierefreiheit. Bei unserem Event REMIX kürzlich in Amsterdam nannten Gäste aus Musik und Mode dies als Grund für den Boost, den die Stadt seit ein paar Jahren erlebt. Dumm nur, dass die Kulturpolitik hierzulande an der Realität vorbei entscheidet ...

Advertisment