Obwohl Live Nation sich mit dem Department of Justice auf einen Deal geeinigt hatte, muss sich der Livekonzern weiterhin mit der Klage von über 30 US-Bundesstaaten auseinandersetzen.
Hat weiterhin Justiz-Stress: Live-Nation-CEO Michael Rapino.Foto: Live Nation
Nach der Einigung mit dem amerikanischen Justizministerium (DOJ) durfte Live Nation eine kurze Atempause einlegen, nun ging der Prozess der verbleibenden beteiligten US-Bundesstaaten am 16. März 2026 weiter. Arkansas, Nebraska und South Dakota schlossen sich dem Deal mit dem DOJ an, sind also nicht mehr Teil des Prozesses.
Nach der Einigung mit dem amerikanischen Justizministerium (DOJ) durfte Live Nation eine kurze Atempause einlegen, nun ging der Prozess der verbleibenden beteiligten US-Bundesstaaten am 16. März 2026 weiter. Arkansas, Nebraska und South Dakota schlossen sich dem Deal mit dem DOJ an, sind also nicht mehr Teil des Prozesses.