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BDKV sprach vor Cultural Exchange Coalition in Brüssel

Am 27. März 2026 sprach Johannes Everke auf Einladung der Cultural Exchange Coalition (CEC) vor Abgeordneten des European Parliament, Vertreter:innen beider britischer Parlamentskammern und der EU-Regierung in Brüssel. Der BDKV-Geschäftsführer warb für eine Verbesserung bei Livekultur und Touring zwischen EU und UK.

Dietmar Schwenger31.03.2026 13:18
BDKV sprach vor Cultural Exchange Coalition in Brüssel
Sprachen über eine Verbesserung der Live-Beziehungen zwischen UK und EU: Rt Hon Ian Murray, Johannes Everke (BDKV), Anita Debaere (Pearle), Georg Haeusler (Director Culture, Creativity and Sports EU-Kommission), MEP Hannes Heide MEP Bogdan Zdrojewski und andere. Foto: BDKV

Denn seit dem Brexit seien Livekultur und Touring zwischen EU und UK durch komplexe Einreisebestimmungen, Transportauflagen, steuerliche Fragen und zusätzliche Bürokratie belastet, teilt der BDKV mit. "Das macht den kulturellen Austausch über den Kanal hinweg spürbar aufwändiger und in weiten Teilen sogar unrentabel. Leidtragende sind die Künstler:innen, Crews und Veranstaltenden, die alle vom Konzertgeschäft leben. Aber auch der Tourismus bekommt das zu spüren und nicht zuletzt sogar die Fans, deren Tickets durch die Mehraufwände teurer werden."

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