Der britische Recorded-Musikmarkt hat im Jahr 2025 erstmals einen Jahresumsatz von mehr als 1,5 Milliarden Pfund erzielt. Wie der britische Musikverband BPI mitteilt, stieg der Gesamtumsatz um fünf Prozent auf einen Höchstwert von 1,57 Milliarden Pfund. Damit wächst der Markt seit elf Jahren in Folge.
Trug laut dem BPI zum Wachstum im britischen Musikmarkt bei: die aus Bath stammende Musikerin PinkPantheress.Foto: Lounis Tiar, Avalon.red, Imago
Zu dem Umsatzsprung auf 1,5 Milliarden Pfund, umgerechnet rund 1,74 Milliarden Euro, im britischen Recorded-Markt trugen laut der BPI eine neue Riege heimischer Künstler:innen bei: Dazu zählen unter anderem die Grammy- sowie Brit-Award-Gewinnerinnen Olivia Dean und Lola Young sowie Myles Smith, Skye Newman oder PinkPantheress. Etablierte Acts wie Oasis, Ed Sheeran, Charli XCX und Calvin Harris steuerten ebenfalls zum Ergebnis bei.
Zu dem Umsatzsprung auf 1,5 Milliarden Pfund, umgerechnet rund 1,74 Milliarden Euro, im britischen Recorded-Markt trugen laut der BPI eine neue Riege heimischer Künstler:innen bei: Dazu zählen unter anderem die Grammy- sowie Brit-Award-Gewinnerinnen Olivia Dean und Lola Young sowie Myles Smith, Skye Newman oder PinkPantheress. Etablierte Acts wie Oasis, Ed Sheeran, Charli XCX und Calvin Harris steuerten ebenfalls zum Ergebnis bei.