Der Digitaldienstleister DistroKid schafft es binnen weniger weniger Wochen zum dritten Mal in die Nachrichtenspalten: Zunächst ging es darum, auf welchen Wegen manche KI-generierten Songs auf Streamingplattformen landen, später spielte ein DistroKid-Investor eine Hauptrolle in der laufenden Zebralution-Übernahme, nun soll das Unternehmen DistroKid selbst veräußert werden.
Könnte neue Eigner bekommen: die Digitalvertriebsplattform DistroKid.Foto: distrokid.com, Screenshot
DistroKid sei etwas "zahmer", wenn es um KI-generierte Inhalte gehe, erfuhr der britische "Guardian" Ende November 2025 von einem anonym bleibenden Informanten. Im Herbst sorgten gerade Songs mit rassistischen Inhalten in den niederländischen Hitlisten für Aufsehen, und schafften es zum Beispiel in die "tagesschau" oder bei der "Süddeutschen Zeitung"...
DistroKid sei etwas "zahmer", wenn es um KI-generierte Inhalte gehe, erfuhr der britische "Guardian" Ende November 2025 von einem anonym bleibenden Informanten. Im Herbst sorgten gerade Songs mit rassistischen Inhalten in den niederländischen Hitlisten für Aufsehen, und schafften es zum Beispiel in die "tagesschau" oder bei der "Süddeutschen Zeitung"...