Auf der Couch: Fritz Egner konnte machen, was er wollte
Auf der MusikWoche-Couch stellte der Radio- und TV-Moderator Fritz Egner sein neues Buch vor und sprach mit MusikWoche über den Wandel in der Medienlandschaft und im Musikbereich.
Dietmar Schwenger30.04.2026 09:18
Schreibt in seinem Buch "Mein Leben zwischen Rhythm & Blues" von denkwürdigen Begegnungen mit Little Richard, Marvin Gaye und James Brown: der Radio- und TV-Moderator Fritz Egner.Foto: MusikWoche
"Bei AFN war die Präsentationsform völlig anders, man spürte da eine Begeisterung für die Musik, die man damals beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nie gehört hat", erinnert sich Fritz Egner, der in München aufwuchs, wo er als Jugendlicher den US-Soldatensender AFN hörte. Dabei fiel ihm der Unterschied zum althergebrachten deutschen Rundfunk sofort auf: "Bei den deutschen Kanälen war der Moderator eher ein Fremdkörper zwischen zwei Songs. Bei AFN jedoch waren die Moderatoren Teil der Show, das ...
"Bei AFN war die Präsentationsform völlig anders, man spürte da eine Begeisterung für die Musik, die man damals beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nie gehört hat", erinnert sich Fritz Egner, der in München aufwuchs, wo er als Jugendlicher den US-Soldatensender AFN hörte. Dabei fiel ihm der Unterschied zum althergebrachten deutschen Rundfunk sofort auf: "Bei den deutschen Kanälen war der Moderator eher ein Fremdkörper zwischen zwei Songs. Bei AFN jedoch waren die Moderatoren Teil der Show, das ...